Was geschieht, wenn wir einem Tier nicht einfach sagen, was es tun      soll – sondern beginnen, ihm zuzuhören?

Im Mittelpunkt steht Marengo – ein Pferd, das als schwierig gilt. Er lässt sich nicht fangen, verweigert sich und macht ziemlich deutlich, was er will und was nicht.

Bis er Anna begegnet.

Sie versucht nicht, ihn zu bezwingen. Sie beobachtet ihn, hört ihm zu und gibt ihm die Zeit, selbst zu entscheiden. Langsam entsteht zwischen ihnen etwas, das sich weder erzwingen noch einstudieren lässt: Vertrauen.

Und Marengo ist nicht der Einzige.

Da ist Pepito, der in einem entscheidenden Moment zeigt, wozu ein Tier bereit sein kann. Menschen lernen, ihre Pferde mit anderen Augen zu sehen. Ein Bussard gerät durch menschlichen Abfall in Lebensgefahr. Hunde, Katzen, Ziegen, Huhn und Tauben und sogar eine Kuh werden Teil einer Geschichte,    in der Tiere manchmal die besseren Antworten haben.

Und mittendrin sind Menschen, die Fehler machen, lieben, streiten, lernen und sich verändern.

Denn YOU GET WHAT YOU GIVE ist nicht nur ein Film über Tiere.

Es ist ein Film über uns.

Was wir geben, verändert, was zurückkommt.

Druck kann Widerstand erzeugen.
Vertrauen kann Vertrauen schaffen.
Respekt verändert eine Begegnung.

Bei einem Pferd genauso wie bei einem Menschen.

Viele der außergewöhnlichen Mensch-Tier-Momente dieses Spielfilms haben einen ganz besonderen Hintergrund: Die Menschen vor der Kamera arbeiten mit ihren eigenen Tieren. Was man zwischen ihnen sieht, ist nicht innerhalb weniger Wochen für eine Filmrolle entstanden. Es sind Beziehungen und Fähigkeiten, die über lange Zeit gewachsen sind.

So verbindet YOU GET WHAT YOU GIVE eine fiktive Geschichte mit etwas Echtem.

Mit wunderschönen Bildern, außergewöhnlichen Tieren und Momenten, bei denen man sich immer wieder fragt:

Wie viel verstehen Tiere von uns – und wie viel verstehen wir eigentlich von ihnen?

100 Minuten Film über tiefes Vertrauen, echte Freundschaft und darüber, was möglich wird, wenn wir bereit sind, unser Gegenüber wirklich wahrzunehmen.


Vielleicht siehst du Tiere danach ein wenig anders.